Antje Becker
Geschäftsführerin von ChildFund Deutschland, Leiterin Fundraising & Kommunikation
Fon 0 70 22/92 59-23
becker@childfund.de

ChildFund Bank für Sozialwirtschaft AG
Kto. 778 00 06 BLZ: 601 205 00
Antje Becker
Geschäftsführerin von ChildFund Deutschland, Leiterin Fundraising & Kommunikation
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Jeden Tag sterben weltweit mehr als 24.000 Kinder unter fünf Jahren. Etwa zwei Drittel dieser Todesfälle ließen sich durch einfache Vorkehrungen wie Impfungen oder bessere Hygiene verhindern. Genau hier werden wir von ChildFund Deutschland aktiv: In über 40 Ländern machen wir uns für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten stark – und schützen so nachhaltig die Gesundheit Tausender Mädchen und Jungen.
1,7 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu Medikamenten. Etwa 44 % aller Krankheiten im Kindesalter in Entwicklungsländern haben gut behandelbare Ursachen wie Durchfall oder Malaria.
Aus mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit wissen wir: Zwischen Armut und Krankheit besteht ein enger Zusammenhang. So haben in ärmeren Ländern auch relativ leicht heilbare Erkrankungen oft tödliche Folgen, weil die Betroffenen durch die Lebensbedingungen zusätzlich körperlich geschwächt sind. Außerdem erschwert Armut den Zugang zur medizinischen Versorgung: In Burkina Faso kostet zum Beispiel die Behandlung eines Kindes mit Malariamedikamenten umgerechnet etwa fünf Euro – für die meisten Familien dort praktisch unbezahlbar.

Malaria-Nachsorgeuntersuchung in einem Krankenhaus im Senegal.
Um die Gesundheit Not leidender Kinder gezielt zu fördern, greifen wir auf verschiedene Maßnahmen zurück, die einander sinnvoll ergänzen: Impfkampagnen für Babys gehören genauso dazu wie die Schulung von Hebammen oder der Bau von Krankenhäusern. Je nach Kontinent, Land oder Region stellen wir uns dabei den unterschiedlichsten Herausforderungen: So zählen in Afrika Malaria und Aids zu den dringendsten Gesundheitsproblemen, während in Asien mangelnde Hygiene und gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen im Vordergrund stehen.
Auch im Bereich Gesundheitsförderung orientieren wir uns am bewährten Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ – etwa bei Aufklärungskampagnen, mit denen wir über gesundheitliche Risiken informieren und so den Grundstein für die entsprechenden Verhaltensänderungen legen. Ein gutes Beispiel dafür ist unser Aids/HIV-Projekt in Sambia, das vor kurzem erfolgreich abgeschlossen wurde: Dank gezielter Wissensvermittlung über Ansteckungswege und Präventionsmöglichkeiten ist es
uns dort gelungen, bei Teenagern und jungen Erwachsenen einen deutlichen Bewusstseinswandel gegenüber dem einstigen Tabuthema HIV zu bewirken. Dies zeigte sich unter anderem in der erhöhten Akzeptanz von Aids-Tests – und vor allem in einer sinkenden Rate von Neuinfektionen.
Gemeinsam können wir viel bewegen: Mit einer Impulsspende unterstützen Sie gezielt eines unserer Gesundheitsprojekte. Langfristige Hilfe ermöglichen Sie mit einer Patenschaft oder einer Treuespende. Konkrete Hilfsgüter zum Thema Gesundheit gibt es in unserem Spendenshop. Sie möchten sich als Arzt oder mit Ihrer Praxis engagieren? Rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.