Antje Becker
Geschäftsführerin von ChildFund Deutschland, Leiterin Fundraising & Kommunikation
Fon 0 70 22/92 59-23
becker@childfund.de

ChildFund Bank für Sozialwirtschaft AG
Kto. 778 00 06 BLZ: 601 205 00
Antje Becker
Geschäftsführerin von ChildFund Deutschland, Leiterin Fundraising & Kommunikation
Fon 0 70 22/92 59-23
becker@childfund.de
Den Anfang von ChildFund Deutschland machte ein einzelner Mensch: Astrid Greiner. Heute unterstützt unsere wachsende und treue Spendergemeinschaft mehr als 80.000 Kinder und deren Familien in 42 Ländern weltweit. Ein besonderer Erfolg und eine spannende Entwicklungsgeschichte. Wir laden Sie herzlich ein, künftig ein Teil davon zu werden.

"Jeder kann Gutes bewegen, wenn er bewegt ist. Doch jeder von uns kann so unermesslich mehr bewirken, wenn wir das Gute gemeinsam tun. Zusammen mit Menschen, die das gleiche Ziel haben wie wir. Dann wird aus unserem persönlichen Engagement starke Hilfe, die ankommt und trägt. Dann wird aus unserem Bewegtsein eine Bewegung, die Großes bewirken kann. Allerdings muss dafür eines stets erfüllt sein: Das Ziel muss stimmen! Nur dann zieht es uns an und gibt uns immer wieder neue Kraft. – Und gibt es ein stimmigeres, lohnenswertes und auch sinnvolleres Ziel als Kindern eine Zukunft zu schenken? Zusammen kann uns das gelingen. Jeder Spender und jede Spende zählt, weil jeder Tag zählt, für ein Kind, das sich in Not befindet."
Schon diese wenigen Zeilen machen deutlich, warum Astrid Greiner, die Gründerin von ChildFund Deutschland (anfangs noch CCF-Kinderhilfswerk) bis heute für viele Menschen ein Vorbild ist, die selbst Kindern in Not mit ihrer Spende helfen wollen. – Und vielleicht sogar auf diesem Weg für sich den Sinn des Lebens ganz neu entdecken, so wie es Astrid Greiner vor mehr als 40 Jahren selbst ergangen ist, als sie in den Weihnachtstagen auf eine Annonce stieß, die ihr Leben veränderte ...
| Als Astrid Greiner 1978 die Idee in die Tat umsetzte und in Nürtingen das CCF-Kinderhilfswerk gründete, ahnte sie sicher nicht, welche Kreise dies ziehen würde. Dass auch eine solche Erfolgsgeschichte wenig geplant beginnen kann, berichtet uns die Gründerin, die damals als Büroangestellte in Michigan, USA, arbeitete: |
| Bis aus der Patenschaft einer Büroangestellten in Michigan die Gründerin eines der größten privaten Kinderhilfswerke in Deutschland wurde, vergingen nur dreizehn Jahre. Astrid van Laeken, die gebürtige Holländerin, lernte während ihrer Tätigkeit in Michigan den deutschen Industriellen Manfred Greiner kennen, der sie heiratete und mit in seine schwäbische Heimat nahm. Schon nach wenigen Jahren brachte Astrid Greiner mit ihrer Begeisterung und ihrem Wirken in Nürtingen sehr viel in Bewegung. So warb sie für ihre Herzensangelegenheit und organisierte etliche Patenschaften zunächst auf privater Basis. |
| Durch die tatkräftige Unterstützung ihrer Familie und eines großen Netzwerks von Freunden und Bekannten konnte der kleine Verein bereits nach kürzester Zeit beachtliche Erfolge verzeichnen: 1982 wurden die ersten großen Büroräumlichkeiten in Nürtingen angemietet, um die insgesamt 16.000 Patenschaften mit einem kleinen Team von hoch engagierten Mitarbeiterinnen zu betreuen. |
| Die korrekte und gewissenhafte Art der Gründerin von ChildFund Deutschland war die Garantie für die erfolgreiche Arbeit in den Anfangsjahren bei der Vermittlung von deutschen Paten für die Kinder in den ärmsten Ländern. Doch Astrid Greiner hat mehr erreicht. Ihr ist das gelungen, was nicht selten verwehrt bleibt: sie hat durch ihrer Haltung, ihre Begeisterung, ihr Engagement viele "Nachfolgerinnen und Nachfolger" für ihre Idee gewonnen. Aktuell unterstützen 50.000 Paten und Spender über 80.000 Kinder und ihre Familien in 42 Ländern. All das initiiert durch den Impuls und das große Engagement einer einzelnen Frau, die schon in den früheren 1970-er Jahren in ihrem privaten Umfeld neue Paten für die Organisation warb, der sie selbst seit ihrem "Weihnachtserlebnis 1965" die Treue hielt. |
| Als Astrid Greiner 1991 ihre schwäbische Heimat verlässt, und mit ihrer Jugendliebe nach Lima (Peru) auswandert, hat sie natürlich auch als Geschäftsführerin für ihr Kinderhilfswerk bestens vorgesorgt: Mit der Einstellung von Cornelia Wolf hatte sie schon etliche Jahre vorher begonnen, sich systematisch eine Nachfolgerin in der Geschäftsführung aufzubauen, die in ihrem Sinn und ihrer Überzeugung die Arbeit erfolgreich fortführte. |
| 2001 erlebt CCF Kinderhilfswerk abermals einen Wechsel an der Spitze: Auf Cornelia Wolf folgt Jörn Ziegler, der erstmals Programm- und Marketingexpertise in die Kinderhilfsorganisation einbringt. Neben Kinderpatenschaften sind ihm die Etablierung weiterer Standbeine zu verdanken, die heute ChildFund Deutschland seine finanzielle Solidität verleihen: Zuschüsse öffentlicher Mittelgeber und der Aufbau von projektbezogenen Spenden. |