Ihre Ansprechpartnerin

Antje Becker
Mitglied des Vorstands
Leitung Fundraising

Fon 07022 9259-23

25. November 2016

ChildFund Spendenshop:
zum Fest Freude schenken!

Geschenke mit großer Wirkung

Mit einem Hilfs­gut aus dem ChildFund Spen­den­shop schen­ken Sie ande­ren Men­schen Freude – und sich selbst das Be­wusst­sein, zu etwas Gu­tem beige­tra­gen zu ha­ben. Jedes ge­spen­dete Pro­dukt be­deu­tet ganz konk­rete und greif­bare Hilfe: Ein Zie­gen­paar, das eine kleine Zucht be­grün­det und das Ein­kom­men einer Fami­lie ver­bes­sert, ein Fahr­rad, das Kin­dern den Weg zur Schule erleich­tert, oder Baum­setz­linge, die dazu bei­tra­gen, Böden zu schüt­zen und Dür­ren zu verhin­dern. Auf Ihren eige­nen Na­men oder den eines Freun­des erhal­ten Sie eine Spen­den­urkun­de als blei­ben­de Erinnerung. Gutes tun kann so ein­fach sein! Im Fol­gen­den stellen wir Ihnen einige Hilfsgüter näher vor.

Ziege: Einkommen, Ernährung, Gesundheit

Nziokas Eltern sind HIV-positiv und müs­sen viel arbei­ten, um das Geld für benö­tig­te Medi­ka­men­te auf­zubrin­gen. Um Er­näh­rung und Ein­kom­men der 6-köpfi­gen Fami­lie zu ver­bes­sern, gab ihr ChildFund eine Ziege, die be­reits drei Jun­ge be­kom­men hat. „Früher hat­ten wir nur sel­ten Milch, auch für Mehl und Zucker reich­te es oft nicht“, er­in­nert sich Nzio­kas Vater. „Heute ge­ben unsere Zie­gen bis zu 5 Liter am Tag. Das, was übrig­bleibt, verkau­fe ich.“ Ein­fache Hal­tung, rasche Ver­meh­rung, eine nahr­hafte Milch - für arme Fami­lien sind Ziegen ein mehr­fa­cher Zu­gewinn. Nzio­kas Vater plant, die kleine Zucht noch auszu­weiten – damit wäre die Fami­lie sicher versorgt.

Nzioka ist 8 und lebt in Kenia, einem poli­tisch und wirt­schaft­lich rela­tiv stabi­len Land im Os­ten Afri­kas. Das hohe Bevöl­kerungs­wachs­tum, die gerin­ge Pro­duk­tivität der Land­wirt­schaft und vor allem wieder­keh­ren­de Dür­ren gefähr­den jedoch die Ernäh­rungs­sicher­heit der Be­völ­kerung.

In unserem Spen­den­shop können Sie einer Familie in Sambia, deren Si­tua­tion ähn­lich schwie­rig ist wie früher die von Nzioka und seinen Näch­sten, eine Ziege spenden.

Fahrrad: Bildung und Kinderschutz

Raimani lebt mit ihren Eltern und vier Ge­schwis­tern in Tangiri, einem klei­nen Dorf in In­dien. Es ist nicht lan­ge her, da wollte das Mäd­chen die Schule ab­bre­chen: Der lan­ge Fuß­weg, den sie oft allei­ne zu­rück­le­gen musste, die Angst, dass etwas pas­siert, die Ver­spät­un­gen und der Ärger mit den Leh­rern, die Er­schöp­fung am Abend, die keine Kraft ließ für die Haus­auf­ga­ben – all das wurde irgendwann zu viel. Heute steht Rai­mani kurz vor dem Ab­schluss, ihre No­ten haben sich stark ver­bes­sert. Der Grund: ein ein­fa­ches Fahr­rad. Damit legt das Mäd­chen den Schul­weg in einem Bruch­teil der Zeit zu­rück, hat mehr Ener­gie und Mo­tiva­tion, eine soli­de Bil­dung zu erlan­gen.

Bildung ist der beste Weg aus der Armut. Doch für Mil­lio­nen Kinder ist sie kaum er­reich­­bar: Armut, Dis­krimi­nie­rung, maro­de Schu­­len oder schlecht aus­­ge­bil­­dete Leh­rer kön­nen der Grund sein. Und lange We­ge, die Kraft kos­ten und zudem ge­­fähr­­lich sind. Über­­grif­­fe durch Er­wach­sene, Un­­fälle und Ver­­let­­zun­­gen oder Angriffe durch wilde Tiere sind keine Selten­heit.

In unserem Spen­­den­­shop können Sie einem Kind in Indien, dessen Schul­weg lang und be­schwer­lich ist, ein Fahrrad schenken – und dadurch unglaublich vieles verändern.

Bäume: Ernährung und Schutz natürlicher Lebensgrundlagen

Die Dürre, die mit dem Wetter­phä­no­men El Niño 2015 über Äthio­pien und an­dere Län­der Afrikas ein­brach, war die schwer­ste seit Jahr­zehn­ten. Millio­nen Men­schen waren von Hun­ger be­droht und auf Nah­rungs­hilfe an­gewie­sen – und die Lage ist noch immer ange­spannt. Viele Bauern haben ihr Vieh, ihre Ern­ten und ihr Saat­gut verlo­ren, sie brau­chen Hilfe, um nicht vollends in Ar­mut abzu­rut­schen. Wir können Dür­ren nicht ver­hin­dert – wohl aber etwas gegen Erosion und Ab­hol­zung tun, die sie be­gün­sti­gen. Zum Bei­spiel mit der Pflan­zung von Bäumen, die dazu bei­tra­gen, Bö­den zu schüt­zen und als Obst­bäume zugleich die Ernährung der Menschen verbessern.

In 9 äthiopi­schen Dör­fern haben wir je 50 Frauen zu Koo­pera­tiven ver­eint, die heute Obstbäu­me ziehen, Ener­gie­spar­öfen bau­en und ler­nen, ihre Produkte zu ver­mark­ten. Das bringt nicht nur zu­sätz­liches Ein­kom­men, son­dern dient auch der Auf­for­stung und schont die Wälder durch einen gerin­geren Holzverbrauch.

In unserem Spenden­shop können Sie uns mit der Spende von Baum­setz­lingen dabei unter­stützen, noch mehr für Äthio­piens Zu­kunft zu tun – für eine Zu­kunft ohne Hunger.