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Ihre Spende für eine Welt,
in der Kinder sicher aufwachsen,
sich frei entfalten und Armut überwinden können.

Nothilfe in Krisen- und Katastrophenfällen

Die Häufigkeit von Natur­katas­tro­phen nimmt seit Jah­ren zu. Sie tref­fen vor allem ärme­re Welt­regio­nen, die am meis­ten ge­fähr­det und am wenig­sten ge­schützt sind. Dort zer­stö­ren Stür­me, Flu­ten und Dür­ren Infra­struk­tur und Exis­tenz­grund­la­gen, machen Fort­schrit­te zu­nich­te und ver­stär­ken die Ar­mut. Wenn Kin­der und Fa­mi­lien, wenn tau­sen­de Le­ben be­droht sind, ist schnel­le Hilfe ge­for­dert. Prä­zi­se Not­fall­plä­ne und unse­re Ver­net­zung mit ver­läss­li­chen Part­nern vor Ort stellen sicher, dass wir bei Be­darf schnell, ziel­sicher und effi­zient agieren können.

Aktuelles Nothilfe-Projekt

Der Tsunami, der am 28. September 2018 auf die Küste Sulawesis zuraste, riss alles mit sich: Boote, Autos, Brücken, Gebäude. Und Menschen. ChildFund hilft mit Decken, Zelten, Medikamenten und Hygienesets. Vor allem aber müssen wir uns um Kinder kümmern, die Angehörige oder ihr Zuhause verloren haben. Viele verbringen ihre Tage in einer gefährlichen Umgebung, weil Schulen und Kindergärten geschlossen sind. Sie brauchen sichere Rückzugsräume, medizinische Versorgung, aber auch viel Trost und Zuwendung.

Kinderschutzzentrum vom Kinderhilfswerk ChildFund

Abgeschlossene Nothilfe-Projekte

Mutter mit Zwillingen, betroffen von der Dürrekrise in Ostafrika

Dürre in Ostafrika

Ende 2015 wurde Ostafrika von dem Klimaphänomen El Niño getroffen. Nachdem die üblichen Sommerniederschläge ausgeblieben waren, lagen Flüsse und Wasserspeicher trocken, Ernten fielen aus, das ausgebrachte Saatgut verdorrte und das Vieh verendete. In Äthiopien und Kenia verteilte ChildFund Nahrungsmitteln und Spezialnahrung für mangelernährte Kinder, sicherte die Wasserversorgung, stattete Gesundheitsstationen aus und half beim Wiederaufbau durch Saatgut und Kredite.

Zwei Kinder vor den Trümmern nach dem Erdbeben in Nepal

Erdbeben in Nepal

Bei den schweren Beben in Nepal im Früh­jahr 2015 starben fast 9.000 Menschen. 2,8 Mio. Men­schen waren auf Hil­fe an­ge­wie­sen. In zwei stark be­trof­fe­nen Dis­trik­ten ver­teil­ten wir Hilfs­gü­ter und errich­te­ten Schutz- und Lern­zent­ren. Dort bekamen die Kinder Sicherheit, genug zu essen, intakte Sanitäranlagen und vor allem Trost und Betreuung.

Ebola Aufnahmezentrum

Ebola-Epidemie in Westafrika

Die Ebo­la-Seu­che hat 11.300 Le­ben ge­for­dert und über 22.000 Wai­sen hin­ter­las­sen. Wir tru­gen zu bes­se­rem Schutz bei und er­rich­te­ten 16 Auf­nah­me­zent­ren für ge­fähr­de­te und er­krank­te Kinder.

Junge inmitten der Trümmer, die Taifun Haiyan auf den Philippinen hinterlassen hat.

Taifun Haiyan auf den Philippinen

Am Tag, nachdem Taifun Haiyan auf den Philippinen gewütet hatte, waren über 6.000 Menschen tot und 27.000 verletzt, über 4 Millionen hatten Obdach und Besitz verloren. ChildFund war sofort mit Nothilfe im Einsatz und brachte den Überlebenden Essen, Wasser und Medikamente. In 15 Kinderschutzzentren boten wir vielen Kindern Zuflucht, trösteten sie oder hörten einfach zu. 

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Aktuelle Projektländer

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