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Cholera-Epidemie in Äthiopien

Hinweis: Das Projekt ist beendet. Der folgende Text ist nicht mehr aktuell.

Im Süden Äthiopiens (Regionen SNNP und Oromia) breitet sich seit dem Dezember 2019 die Cholera aus. Es gibt tausende Fälle und bereits fast 80 Tote (Stand: 15.2.2020). Nun hat die Epidemie auch die Gedeo Zone erreicht – und damit das Zuhause von 3.500 Kin­dern und Jugendlichen, die ChildFund hier unterstützt. 180 davon haben Patinnen und Paten in Deutschland. Wird die Epidemie nicht bald gestoppt, sind hunderttausende Familien oder über 1 Mio. Menschen bedroht.

Die Seuche hat leichtes Spiel: Die Dörfer in der Region sind von Armut geprägt; die Menschen verrichten ihre Notdurft mangels Latrinen im Freien – und trinken mangels sicherer Quellen aus offenen Brunnen oder Flüssen, in die wegen dieser Praxis Krankheitserreger gelangen. ChildFund Teams sind bereits dabei, die Wasser- und Sanitär­versorgung zu verbes­sern, Hygienesets zu verteilen und die Bevölkerung über die Risiken aufzuklären. Eine Arbeit, die Leben retten kann.

Denn Cholera ist eine große Gefahr – gerade für kleine Kinder oder solche, die durch Mangel- und Unterernährung geschwächt sind. Der schnelle Flüssigkeits- und Salzverlust kann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Daher ist jetzt neben der Vor­sorge auch schnelle Hilfe für Erkrankte gefordert. Bitte unterstützen Sie den Einsatz vor Ort mit einer Spende. Herzlichen Dank!

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